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		<title>Frankreich: Thema Homo-Ehe polarisiert</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 14:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Adoptionsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Katholische Kirche in Frankreich]]></category>
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		<description><![CDATA[Liberalit&#228;t sollte eigentlich f&#252;r Zuspruch in den Massen sorgen, zumindest in einer modernen, globalen Weltordnung. So dachte sich das jedenfalls Pr&#228;sident Hollande, der mit der Ehe f&#252;r Homosexuelle einen ebenso gro&#223;en liberalen Beifall erhoffte. Doch der Widerstand der Kirche ist gr&#246;&#223;er als gedacht, und die Protestbewegungen fangen an, das Land zu spalten. Dabei gibt es [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_93" class="wp-caption alignleft" style="width: 236px"><a href="http://www.lesweb.de/wp-content/uploads/2013/01/wpid-Homo-Liebe.jpg" target="_blank" title="Das l&auml;ndlich-katholische Frankreich ist gegen die Homo-Ehe und das Adoptionsrecht f&uuml;r Schwule und Lesben - wenig tolerant"><img class="size-medium wp-image-93" title="Das l&auml;ndlich-katholische Frankreich ist gegen die Homo-Ehe und das Adoptionsrecht f&uuml;r Schwule und Lesben - wenig tolerant" src="http://www.lesweb.de/wp-content/uploads/2013/01/wpid-Homo-Liebe.jpg" alt="Das l&auml;ndlich-katholische Frankreich ist gegen die Homo-Ehe und das Adoptionsrecht f&uuml;r Schwule und Lesben - wenig tolerant" width="226" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Das l&auml;ndlich-katholische Frankreich ist gegen die Homo-Ehe und das Adoptionsrecht f&uuml;r Schwule und Lesben - wenig tolerant</p></div>
<p>Liberalit&auml;t sollte eigentlich f&uuml;r Zuspruch in den Massen sorgen, zumindest in einer modernen, globalen Weltordnung. So dachte sich das jedenfalls Pr&auml;sident Hollande, der mit der <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/frankreichhomoehe104.html" target="_blank">Ehe f&uuml;r Homosexuelle</a> einen ebenso gro&szlig;en liberalen Beifall erhoffte. Doch der Widerstand der Kirche ist gr&ouml;&szlig;er als gedacht, und die Protestbewegungen fangen an, das Land zu spalten. Dabei gibt es schon seit 1999 sogenannte &bdquo;Pacs&ldquo;, eingetragene Lebenspartnerschaften f&uuml;r Homosexuelle. Damit gab es &auml;hnliche Steuer- und Erbrechte wie in der Ehe, aber das reichte den Lesben&ndash; und Schwulenverb&auml;nden nicht aus. Sie waren f&uuml;r volle Gleichberechtigung; Spanien und Portugal hatten es immerhin auch schon geschafft.</p>
<h2>Der neue Gesetzesentwurf</h2>
<p>Im November 2012 wurde dann ein Gesetzesentwurf von dem franz&ouml;sischen Ministerrat entworfen, der die Eheschlie&szlig;ung f&uuml;r Homosexuelle vorsieht, ebenso das Adoptivrecht. Zus&auml;tzlich soll noch ein gesondertes Gesetz im M&auml;rz beraten werden, dass eventuell vorsieht, die Fortpflanzungsmedizin von der staatlichen Krankenversicherung abdecken zu lassen. Doch erstmal hat Hollande genug mit dem ersten Gesetz zu tun, das Ende Januar im Parlament beraten werden und in Kraft treten soll.</p>
<h2>Kampf zwischen Kirche und Staat</h2>
<p>Der Kampf zwischen Kirche und Staat ist pr&auml;sent, wie schon lange nicht mehr. Hollande hat eindeutig den Einfluss der katholischen Kirche in Frankreich untersch&auml;tzt, nun &auml;u&szlig;erte sich <a href="http://www.spiegel.de/thema/benedikt_xvi/" target="_blank">Papst Benedikt XVI.</a> dazu und erkl&auml;rte das traditionelle Bild der Familie als einzig Wahres. Demnach brauche ein Kind Vater und Mutter, daher sei es eine Zumutung, Homosexuellen das Recht auf Kinder einzur&auml;umen. Eine heftige Debatte, die auch viele Psychologen und Psychiater auf den Plan ruft. Doch noch &uuml;berraschender ist, dass es tats&auml;chlich viele Protestbewegungen gegen das neue Gesetz gab, zwar ausgehend von der Kirche, doch unterst&uuml;tzt von vielen Teilen des Landes, Christen, Juden und Muslimen.</p>
<h2>Spaltung des Landes</h2>
<p>Versch&auml;tzt hat die Politik sich mit ihrer auf Paris-bezogenen Sichtweise. Sicherlich ist hier in der modernen Gro&szlig;stadt wenig Widerstand zu erwarten, doch das l&auml;ndliche, eher wenig beachtete Frankreich ist gepr&auml;gt von katholischen Wertvorstellungen und f&uuml;hlt sich von der Regierung betrogen. Hollande steht nun zwischen den Fronten und versucht, den Kulturkampf so schnell wie m&ouml;glich zu unterbinden. Durch seine Zur&uuml;ckhaltung gegen&uuml;ber dem Fortpflanzungsgesetz f&uuml;hlen sich die Schwulen- und Lesbenverb&auml;nde wiederum vernachl&auml;ssigt und bef&uuml;rchten durch die Revolte im Lande ein Zur&uuml;ckschrecken Hollandes.&nbsp;</p>
<p>Das streitfreudige Frankreich steht kurz vor einer Spaltung, die Regierung versucht indes in den Debatten neutral zu bleiben &ndash; so gut, wie es geht.</p>
<p>Bilderrechte: &copy; BLACK ME &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Beschlossen: Steuerliche Gleichstellung abgelehnt</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 07:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Homosexuelle]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Die steuerliche Gleichstellung von hetero- und homosexuellen Lebensgemeinschaften ist vom Tisch: Auf dem CDU-Parteitag lehnte die konservative Partei unter Angela Merkel eine steuerliche Gleichstellung eindeutig ab. Statt dessen setzt man weiter auf die einseitige Privilegierung von Ehe und Familie von Mann und Frau. Trotzdem zeigt sich der Beschluss der CDU ungewohnt tolerant: Immerhin ist die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_87" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.lesweb.de/wp-content/uploads/2012/12/wpid-homoehe.jpg" target="_blank" title="Entgegen der antiquierten Meinung der CDU k&ouml;nnen auch Homosexuelle Familien gr&uuml;nden. "><img class="size-medium wp-image-87" title="Entgegen der antiquierten Meinung der CDU k&ouml;nnen auch Homosexuelle Familien gr&uuml;nden. " src="http://www.lesweb.de/wp-content/uploads/2012/12/wpid-homoehe.jpg" alt="Entgegen der antiquierten Meinung der CDU k&ouml;nnen auch Homosexuelle Familien gr&uuml;nden. " width="300" height="" /></a><p class="wp-caption-text">Entgegen der antiquierten Meinung der CDU k&ouml;nnen auch Homosexuelle Familien gr&uuml;nden. </p></div>
<p>Die steuerliche Gleichstellung von hetero- und homosexuellen Lebensgemeinschaften ist vom Tisch: Auf dem CDU-Parteitag lehnte die konservative Partei unter Angela Merkel eine steuerliche Gleichstellung eindeutig ab. Statt dessen setzt man weiter auf die einseitige Privilegierung von Ehe und Familie von Mann und Frau. Trotzdem zeigt sich der Beschluss der CDU ungewohnt tolerant: Immerhin ist die Rede davon, dass die CDU diejenigen anerkenne, die in homosexuellen Partnerschaften traditionelle Werte leben. Um gleichgeschlechtliche Partnerschaften nicht nur anzuerkennen, sondern auch steuerrechtlich mit heterosexuellen Partnerschaften gleichzustellen, reicht der frische Wind in der verstaubten CDU allerdings noch nicht.</p>
<h2>Eine nicht enden wollende Diskussion</h2>
<p>Dabei geht die Diskussion zwischen <a href="http://www.lsuhessen.de/" target="_blank">Bef&uuml;rwortern</a> und Ablehnern der Gleichbehandlung von Homo-Ehen in der CDU schon lange. Nun, kurz vor dem Parteitag, flammte sie erneut auf. Selbst Kanzlerin Merkel &auml;u&szlig;erte sich auf dem Parteitag in Hannover wieder zum eigentlich l&auml;ngst tot diskutierten Thema. Sie ist eine klare Gegnerin f&uuml;r eine Gleichstellung von Homo- und Heterosexuellen in steuerrechtlichen Belangen, pl&auml;dierte aber trotzdem f&uuml;r eine offene Debatte. Der kritische Teilnehmer d&uuml;rfte sich fragen, was eine offene Debatte bringen soll, wenn das Ergebnis sowieso schon steht: Homosexuelle Lebenspartner weiterhin wie B&uuml;rger zweiter Klasse zu behandeln und das im 21. Jahrhundert.</p>
<h2>Ehe und Familie gilt auch f&uuml;r Homosexuelle</h2>
<p>Wer als Homosexueller in Hannover dabei war, d&uuml;rfte mehr als einmal Lust bekommen haben, seinen lieben Genossen und Genossinnen der CDU eine ordentliche Backpfeife oder Schlimmeres zu verpassen. Immer noch schwafelt man in der CDU vom Zusammenhang zwischen der Ehe und Familiengr&uuml;ndung. Dass viele Homosexuelle Kinder adoptieren oder auf andere Ma&szlig;nahmen zur&uuml;ckgreifen, scheint sich also noch nicht bis nach Bayern herumgesprochen zu haben. Dass Ehe und Familie das Fundament der deutschen Gesellschaft bilden und daher besonderem Schutz bed&uuml;rfen, dar&uuml;ber braucht man doch gar nicht mehr zu diskutieren. Den Widerspruch darin, liebevolle M&uuml;tter und V&auml;ter aus gleichgeschlechtlichen Beziehung vom Fiskus besonders hart rannehmen zu lassen, und gleichzeitig vom besonderen Schutz der Familie zu reden, sollte man Merkel und Ko wirklich mal in Ruhe erkl&auml;ren. Vielleicht k&ouml;nnte das ja mal Streinbr&uuml;ck &uuml;bernehmen, wenn er nicht mal wieder gerade <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/steinbrueck-haelt-erneut-rede-in-exklusivem-kreis-a-863836.html" target="_blank">f&uuml;r zehntausende von Euro eine Rede</a> h&auml;lt.</p>
<p>Bilderrechte: &copy; panthermedia.net/ dubova (Maria Dubova)</p>
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		<title>Debatte: Steuerliche Gleichstellung gefordert</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 08:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichgeschlechtliche Ehe]]></category>
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		<category><![CDATA[Homo-Ehe]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende ist bekannt geworden, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel weiter an der steuerlichen Bevorzugung von Ehepaaren festhalten m&#246;chte und au&#223;erdem eine Gleichbehandlung von homosexuellen Paaren ablehnt. Diskussion in vollem Gange Der Grund f&#252;r das steuerliche Privileg ist recht simpel: Das Deutsche Grundgesetz sieht die Institution Ehe unmittelbar mit der Familie verbunden und stellt beide unter [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_90" class="wp-caption alignleft" style="width: 323px"><a href="http://www.lesweb.de/wp-content/uploads/2012/12/wpid-Ehe.jpg" target="_blank" title="Die CDU diskutiert &uuml;ber die Rechte gleichgeschlechtlicher Paare"><img class="size-medium wp-image-90" title="Die CDU diskutiert &uuml;ber die Rechte gleichgeschlechtlicher Paare" src="http://www.lesweb.de/wp-content/uploads/2012/12/wpid-Ehe.jpg" alt="Die CDU diskutiert &uuml;ber die Rechte gleichgeschlechtlicher Paare" width="313" height="208" /></a><p class="wp-caption-text">Die CDU diskutiert &uuml;ber die Rechte gleichgeschlechtlicher Paare</p></div>
<p>Am Wochenende ist bekannt geworden, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel weiter an der steuerlichen Bevorzugung von Ehepaaren festhalten m&ouml;chte und au&szlig;erdem eine Gleichbehandlung von homosexuellen Paaren ablehnt.</p>
<h2>Diskussion in vollem Gange</h2>
<p>Der Grund f&uuml;r das steuerliche Privileg ist recht simpel: Das Deutsche Grundgesetz sieht die Institution Ehe unmittelbar mit der Familie verbunden und stellt beide unter besonderen Schutz, wie die Kanzlerin in der &bdquo;Bild am Sonntag&ldquo; erkl&auml;rte. Wenn in den n&auml;chsten Tagen w&auml;hrend des CDU-Bundesparteitags dar&uuml;ber entschieden wird, inwiefern homosexuelle Paare in Steuerfragen behandelt werden, d&uuml;rften die Meinungen auseinandergehen, denn Merkel und andere Unionspolitiker weisen die Angleichung vehement zur&uuml;ck. Aus diesem Grund hat Unionsfraktionschef Volker Kauder in der &bdquo;S&uuml;ddeutschen Zeitung&ldquo; bereits verlauten lassen, dass er davon ausgehe, dass auch auf dem Parteitag gegen eine Angleichung gestimmt w&uuml;rde. Im n&auml;chsten Jahr wird das Bundesverfassungsgericht ohnehin dar&uuml;ber entscheiden, ob homosexuelle Paare steuerliche Vorteile bekommen sollen.</p>
<h2>Lebenspartnerschaften akzeptiert</h2>
<p>Merkel m&ouml;chte statt einer Angleichung lieber die steuerliche Privilegierung der Ehe beim Splitting-Tarif weiter erhalten. Ein gesetzgeberischer Schnellschuss w&auml;re in Seehofers Augen au&szlig;erdem recht heikel, er respektiere aber in jedem Falle <a href="http://www.queerwedding.de/">gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften</a>. Kauder geht mit dieser Aussage mit, sagt aber auch, dass er einem vollen <a href="http://www.cdu-kreisverband-fulda.de/">Adoptionsrecht f&uuml;r homosexuelle Paare</a> niemals ganz zustimmen w&uuml;rde.</p>
<h2>In kleinen Schritten voran</h2>
<p>Die Kontroverse ist in der CDU nichts Neues, seit Jahren gehen die Meinungen stark auseinander. So fordert <a href="http://www.cdu-kreisverband-fulda.de/">der Kreisverband Fulda</a> beispielsweise eine Ablehnung des Ehegattensplittings f&uuml;r gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften, w&auml;hrend einige Spitzenpolitiker und die Familienministerin Kristina Schr&ouml;der sich f&uuml;r eine Gleichstellung aussprechen. Viele der Gegner sind au&szlig;erdem dazu bereit, sich ergebende Benachteiligungen genau zu &uuml;berpr&uuml;fen und zu verbessern &ndash; immerhin.</p>
<p>Endg&uuml;ltig entschieden scheint bisher jedoch nichts. Es bleibt somit spannend. Hier hei&szlig;t es abwarten oder f&uuml;r Esoterik-Freunde: sich&nbsp;<a href="http://www.questico.de/beratung/wahrsagen.htm">direkt zum Jahreswechsel informieren</a>. Ein Wahrsager kann einem schlie&szlig;lich auch bei vielen anderen Themen weiterhelfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bilderrechte: &copy; Roman Bilz &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Brad Pitt setzt sich für Homo-Ehe ein</title>
		<link>http://www.lesweb.de/brad-pitt-setzt-sich-fuer-homo-ehe-ein</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 15:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emma</dc:creator>
				<category><![CDATA[In den Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Pitt]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Homo-Ehe]]></category>
		<category><![CDATA[Human Rights]]></category>
		<category><![CDATA[rechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass das Ehepaar Jolie/Pitt sich gern f&#252;r diese oder jene Dinge einsetzt, ist keine gro&#223;e Neuigkeit. Nun hat Brad Pitt mit 100 000 Dollar aber eine gigantische Summe an eine Kampagne gespendet, die sich f&#252;r die Homo-Ehe einsetzt. Die Human Rights Campaign, so der Name der Institution, engagiert sich seit Jahren daf&#252;r, dass die Homo-Ehe [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_84" class="wp-caption alignleft" style="width: 324px"><a href="http://www.lesweb.de/wp-content/uploads/2012/11/wpid-890161d930db20055d8fc26ea2d01065.jpeg" target="_blank" title="Immer mehr Promis setzen sich f&uuml;r die Homo-Ehe ein, so auch Brad Pitt"><img class="size-medium wp-image-84" title="Immer mehr Promis setzen sich f&uuml;r die Homo-Ehe ein, so auch Brad Pitt" src="http://www.lesweb.de/wp-content/uploads/2012/11/wpid-890161d930db20055d8fc26ea2d01065.jpeg" alt="Immer mehr Promis setzen sich f&uuml;r die Homo-Ehe ein, so auch Brad Pitt" width="314" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Immer mehr Promis setzen sich f&uuml;r die Homo-Ehe ein, so auch Brad Pitt</p></div>
<p>Dass das Ehepaar Jolie/Pitt sich gern f&uuml;r diese oder jene Dinge einsetzt, ist keine gro&szlig;e Neuigkeit. Nun hat Brad Pitt mit 100 000 Dollar aber eine gigantische Summe an eine Kampagne gespendet, die sich f&uuml;r die Homo-Ehe einsetzt. <a href="http://www.hrc.org/" target="_blank">Die Human Rights Campaign</a>, so der Name der Institution, engagiert sich seit Jahren daf&uuml;r, dass die Homo-Ehe in Maine, Maryland, Minnesota und Washington der normalen Ehe gleichgestellt wird.</p>
<p><a href="http://www.imdb.de/name/nm0000093/" target="_blank">Brad Pitt</a> hat in einer entsprechenden Email zu den Gr&uuml;nden seines gro&szlig;z&uuml;gigen Geschenks erkl&auml;rt, dass er es nicht nachvollziehbar f&auml;nde, dass man in nur wenigen Tagen &uuml;ber das Leben und die Beziehungen anderer Menschen entscheiden k&ouml;nne. Der Vorsitzende der Kampagne, Chad Griffin, freut sich nat&uuml;rlich sehr &uuml;ber Pitts Einstellung, vor allem aber auch &uuml;ber das Geld selbst. Man k&ouml;nne damit die Unternehmungen der Human Rights Campaign weiter vorantreiben.</p>
<p>Dass Brad Pitt und Angelina Jolie sich f&uuml;r die Gleichberechtigung von Schwulen und Lesben einsetzen, ist ebenfalls schon l&auml;nger bekannt. Sie hatten bis vor kurzem au&szlig;erdem verlauten lassen, dass sie erst dann auch selbst vor den Traualtar treten w&uuml;rden, wenn es auch Homosexuellen erlaubt ist, zu heiraten.</p>
<p>Pitt betonte au&szlig;erdem, dass er, ganz gleich, wie die Wahl zur Hochzeit von Homosexuellen ausgehen m&ouml;ge, nicht aufh&ouml;ren werde, sich f&uuml;r gleiche Rechte aller einzusetzen. Schlie&szlig;lich k&ouml;nne er unm&ouml;glich zulassen, dass allein die W&auml;hler der genannten Staaten das Schicksal schwuler und lesbischer Paare, wie auch Pitt selbst sie in seinem Freundeskreis habe, in der Hand halten. Bleibt zu hoffen, dass sich mit dem Geld und der Medienwirksamkeit, die Brad Pitt selbst in der ganzen Sache hat, sein Wunsch erf&uuml;llen wird.</p>
<p>Bilderrechte: &copy; Tatagatta &#8211; Fotolia.com</p>
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		<item>
		<title>Recht auf Heirat für homosexuelle Paare in Frankreich heftig diskutiert</title>
		<link>http://www.lesweb.de/recht-auf-heirat-fuer-homosexuelle-paare-in-frankreich-heftig-diskutiert</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 07:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Heirat]]></category>
		<category><![CDATA[Homoehe]]></category>
		<category><![CDATA[homosexuell Hochzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensgemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[lesbiche Hochzeit]]></category>
		<category><![CDATA[schwule Hochzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[In Frankreich ist ein Streit entbrannt, wie er kurioser nicht sein k&#246;nnte. Gegenstand ist die Ehe zwischen Homosexuellen. Die Konservativen und die Vertreter der Kirche machen mobil gegen das angedachte Gesetz zur &#8222;&#214;ffnung der Institution Ehe f&#252;r alle&#8220; und auch andere Gegner sparen nicht an hartem Vokabular. Gut Ding will Weile haben Der franz&#246;sische Pr&#228;sident [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_81" class="wp-caption alignleft" style="width: 223px"><a href="http://www.lesweb.de/wp-content/uploads/2012/10/wpid-538ce9f0f7c568eed1b51e183f7fc4b6.jpeg" target="_blank" title="Die sogenannte Homo-Ehe l&ouml;st in Frankreich kontroverse Diskussionen aus"><img class="size-medium wp-image-81" title="Die sogenannte Homo-Ehe l&ouml;st in Frankreich kontroverse Diskussionen aus" src="http://www.lesweb.de/wp-content/uploads/2012/10/wpid-538ce9f0f7c568eed1b51e183f7fc4b6.jpeg" alt="Die sogenannte Homo-Ehe l&ouml;st in Frankreich kontroverse Diskussionen aus" width="213" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Die sogenannte Homo-Ehe l&ouml;st in Frankreich kontroverse Diskussionen aus</p></div>
<p>In Frankreich ist ein Streit entbrannt, wie er kurioser nicht sein k&ouml;nnte. Gegenstand ist die Ehe zwischen Homosexuellen. Die Konservativen und die Vertreter der Kirche machen mobil gegen das angedachte <a href="http://www.politikforen.net/showthread.php?132143-quot-Und-warum-keine-Heirat-mit-Tieren-quot">Gesetz zur &bdquo;&Ouml;ffnung der Institution Ehe f&uuml;r alle&ldquo;</a> und auch andere Gegner sparen nicht an hartem Vokabular.</p>
<h2>Gut Ding will Weile haben</h2>
<p>Der franz&ouml;sische Pr&auml;sident Fran&ccedil;ois Hollande hatte als 31. Wahlversprechen eigentlich zugestimmt, das Ehe- und Adoptionsrecht f&uuml;r Homosexuelle durchzusetzen. Der Entwurf soll Anfang November im Ministerrat vorgestellt werden. Die Debatte, die im Anschluss stattfinden wird, kann sich indes noch zwei Monate verz&ouml;gern. Warum? Die Abgeordneten wollen sich f&uuml;r die Entscheidung gen&uuml;gend Zeit nehmen, da die Homo-Ehe und das Adoptionsrecht in Frankreich sehr umstritten sind.</p>
<h2>Diskussionen von ernsthaft &uuml;ber traurig bis kurios</h2>
<p>Der <a href="http://leplus.nouvelobs.com/contribution/641426-mariage-gay-lebel-le-maire-ump-qui-derape-et-pourrit-le-debat-a-quand-la-sanction.html">konservative B&uuml;rgermeister des achten Pariser Arrondissements</a>, Fran&ccedil;ois Lebel, vertritt beispielsweise die Meinung, dass die Homo-Ehe der Beginn von Inzest und P&auml;dophilie sei &ndash; eine mehr als harsche Aussage. Und Philippe Barbarin, seines Zeichens Erzbischof von Lyon, tut sogar seine Sorge um eine bevorstehende Legalisierung der Polygamie kund. Die rechtsextreme Parteichefin Marie Le Pen stimmt mit ihm darin &uuml;berein. Auch eine Gleichsetzung mit der &bdquo;Heirat mit Tieren&ldquo; wird ge&auml;u&szlig;ert &ndash; sie kommt von Brigitte Bar&egrave;ges, einer konservativen B&uuml;rgermeisterin.</p>
<p>Psychiater best&auml;rken diese Ansichten noch, indem sie vor den vermeintlich gravierenden Folgen f&uuml;r die Kinder solcher Paare warnen. Feste Begriffe wie &bdquo;Vater&ldquo; und &bdquo;Mutter&ldquo; w&uuml;rden an Wert verlieren. Eine Million Flugbl&auml;tter m&ouml;chte der Lobbyverein Civitas nun au&szlig;erdem drucken lassen und verteilen &ndash; zu sehen sind zwei M&auml;nner in Lederstrings mit der Frage &bdquo;M&ouml;chten Sie solchen Leuten Kinder anvertrauen?&ldquo;</p>
<p>Allein der <a href="http://www.google.de/imgres?hl=de&amp;lr=lang_de&amp;sa=X&amp;biw=1920&amp;bih=875&amp;tbs=lr:lang_1de&amp;tbm=isch&amp;prmd=imvns&amp;tbnid=tWFeqmhe7RxviM:&amp;imgrefurl=http://www.purepeople.com/media/l-abbe-alain-maillard-de-la-morandais_m46989&amp;docid=5nEWNZflqzbNlM&amp;imgurl=http://static1.purepeople.com/articles/2/10/42/2/%2540/46989-l-abbe-alain-maillard-de-la-morandais-637x0-1.jpg&amp;w=600&amp;h=901&amp;ei=M4yPUNf4GsTHswaP24GIAQ&amp;zoom=1&amp;iact=hc&amp;vpx=281&amp;vpy=114&amp;dur=2685&amp;hovh=275&amp;hovw=183&amp;tx=110&amp;ty=163&amp;sig=104024535967140068298&amp;page=1&amp;tbnh=144&amp;tbnw=95&amp;start=0&amp;ndsp=56&amp;ved=1t:429,i:73">popul&auml;re Priester und h&auml;ufige Fernsehgast Alain de la Morandais</a> zeugt von dem bisschen Hoffnung, das Homosexuelle in Frankreich noch haben d&uuml;rfen, wenn er sich als Privatperson mit der Home-Ehe und der Adoption von Kindern einverstanden gibt.</p>
<p>Bilderrechte: &copy; frankdaniels &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Arzt verschreibt Jugendlichem Tabletten gegen Homosexualität</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 12:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[australische Beschwerdebehörde für Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Homosexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Sekte]]></category>
		<category><![CDATA[Testosteron-Hemmer]]></category>

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		<description><![CDATA[In Australien wurde unl&#228;ngst das Urteil in einem Prozess gegen einen praktizierenden Arzt gesprochen. Die Richter befanden ihn f&#252;r schuldig und entzogen dem 75-j&#228;hrigen Allgemeinmediziner die Erlaubnis weiterhin zu praktizieren. Sekte erkl&#228;rt Homosexualit&#228;t f&#252;r &#8220;unerw&#252;nscht&#8221; Die australische Beschwerdebeh&#246;rde f&#252;r Gesundheitswesen lies verlauten, dass sich der Arzt nicht professionell verhalten habe, die Konsequenz sei der Verlust [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_78" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><a href="http://www.lesweb.de/wp-content/uploads/2012/09/wpid-56ac8dba15025d0aefa37fcef1959d4d.jpeg" target="_blank" title="So sieht laut einem australischen Arzt eine Krankheit aus"><img class="size-medium wp-image-78" title="So sieht laut einem australischen Arzt eine Krankheit aus" src="http://www.lesweb.de/wp-content/uploads/2012/09/wpid-56ac8dba15025d0aefa37fcef1959d4d.jpeg" alt="So sieht laut einem australischen Arzt eine Krankheit aus" width="320" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">So sieht laut einem australischen Arzt eine Krankheit aus</p></div>
<p>In Australien wurde unl&auml;ngst das Urteil in einem Prozess gegen einen praktizierenden Arzt gesprochen. Die Richter befanden ihn f&uuml;r schuldig und entzogen dem 75-j&auml;hrigen Allgemeinmediziner die Erlaubnis weiterhin zu praktizieren.</p>
<h2>Sekte erkl&auml;rt Homosexualit&auml;t f&uuml;r &#8220;unerw&uuml;nscht&#8221;</h2>
<p>Die <strong>australische Beschwerdebeh&ouml;rde f&uuml;r Gesundheitswesen</strong> lies verlauten, dass sich der Arzt nicht professionell verhalten habe, die Konsequenz sei der Verlust der Zulassung. Das Gericht entschied &uuml;ber einen Vorfall, der sich <strong>bereits im Jahr 2008</strong> zugetragen hatte. Ein damals 18-j&auml;hriger vertraute sich seinem Hausarzt an und beschrieb ihm homosexuelle Regungen und Gedanken. Da zu diesem Zeitpunkt sowohl Arzt als auch Patient Mitglied einer umstrittenen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Exclusive_Brethren">konservativ-christlichen Sekte namens &#8216;Exclusive Bretheren&#8217;</a> waren, befanden offensichtlich beide, dass Homosexualit&auml;t etwas Unerw&uuml;nschtes sei.</p>
<h2>Testosteron-Hemmer als Heilmittel</h2>
<p>Ebenfalls relevant in diesem Fall war die Tatsache, dass der betroffene Patient sich zuerst seinem <strong>rechtskonservativen Sektenoberhaupt</strong> anvertraute und auf dessen Anraten hin den Arztbesuch unternahm. Nach einem nur zehnmin&uuml;tigen Gespr&auml;ch verschrieb der Arzt dem Jugendlichen dann auch einen Testosteron-Hemmer. Hierbei handelte es sich um das <a href="http://medikamente.onmeda.de/Wirkstoffe/Cyproteron/medikamentenvergleich-medikament-10.html">Medikament Cyproteron</a>, welches den <strong>Testosteronspiegel senkt</strong> und somit den <strong>Sexualtrieb schw&auml;cht</strong>. Das Medikament sollte offenkundig als Heilmittel f&uuml;r die Homosexualit&auml;t wirken. Gegen dieses fahrl&auml;ssige Verhalten legte der betroffene Patient kurze zeit sp&auml;ter selbst Beschwerde ein, zudem trat er aus der umstrittenen Sekte aus.</p>
<h2>Arzt handelte fahrl&auml;ssig und ethisch fragw&uuml;rdig</h2>
<p>Das nun gef&auml;llte Urteil machte neben h&ouml;chst fragw&uuml;rdigen ethischen Beweggr&uuml;nden des Arztes auch dessen Fahrl&auml;ssigkeit in Bezug auf die Sorgfalt der Untersuchung geltend. So habe er seinen <strong>Patienten nicht ordentlich untersucht</strong> und auch <strong>nicht auf die M&ouml;glichkeit einer psychologischen Beratung hingewiesen</strong>. Dies sei seine Pflicht gewesen. Au&szlig;erdem habe es aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden niemals die Notwendigkeit zur Einnahme des besagten Medikamentes gegeben. Des Weiteren wurde im Urteil herausgestellt, das auch die <strong>Dosierung des Medikamentes zu hoch</strong> und deshalb nicht ungef&auml;hrlich gewesen sei. &nbsp;</p>
<p>Bilderrechte: &copy; william87 &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Debatte um Ehegattenspiltting für Homesexuelle</title>
		<link>http://www.lesweb.de/debatte-um-ehegattenspiltting-fuer-homesexuelle</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Aug 2012 12:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ehegattensplitting]]></category>
		<category><![CDATA[eingetragene Lebenspartnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Homoehe]]></category>
		<category><![CDATA[schwule Ehe]]></category>

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		<description><![CDATA[CDU-Politiker sind f&#252;r eine steuerliche Gleichstellung homosexueller Lebenspartnerschaften mit der Ehe. Die Politikerin Kristina Schr&#246;der (CDU) unterst&#252;tzt die Meinung, dass Schwule und Lesben dauerhafte Verantwortung &#252;bernehmen und &#8222;konservative Werte&#8220; leben. Eine Gruppe von Unionsabgeordneten hatte seine eigene Fraktion aufgefordert die Gleichstellung zu unterst&#252;tzen. In einen Aufruf machten die Unionsabgeordneten auf den j&#252;ngsten Beschluss des Bundesverfassungsgerichts [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_75" class="wp-caption alignleft" style="width: 339px"><a href="http://www.lesweb.de/wp-content/uploads/2012/08/wpid-56ac8dba15025d0aefa37fcef1959d4d.jpeg" target="_blank" title="Ehegattensplitting in der Diskussion (&copy; beermedia - Fotolia.com)"><img class="size-medium wp-image-75" title="Ehegattensplitting in der Diskussion (&copy; beermedia - Fotolia.com)" src="http://www.lesweb.de/wp-content/uploads/2012/08/wpid-56ac8dba15025d0aefa37fcef1959d4d.jpeg" alt="Ehegattensplitting in der Diskussion (&copy; beermedia - Fotolia.com)" width="329" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Ehegattensplitting in der Diskussion (&copy; beermedia - Fotolia.com)</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">CDU-Politiker sind f&uuml;r eine steuerliche Gleichstellung homosexueller Lebenspartnerschaften mit der Ehe. Die <a href="http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/konjunktur-schroeder-haelt-familiensplitting-fuer-unrealistisch_aid_806899.html">Politikerin Kristina Schr&ouml;der (CDU)</a> unterst&uuml;tzt die Meinung, dass Schwule und Lesben dauerhafte Verantwortung &uuml;bernehmen und &bdquo;konservative Werte&ldquo; leben. Eine Gruppe von Unionsabgeordneten hatte seine eigene Fraktion aufgefordert die Gleichstellung zu unterst&uuml;tzen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In einen Aufruf machten die Unionsabgeordneten auf den j&uuml;ngsten Beschluss des Bundesverfassungsgerichts aufmerksam, wo eine Ungleichbehandlung von eingetragener Lebenspartnerschaft und Ehe beim Familienzuschlag f&uuml;r Beamte f&uuml;r verfassungswidrig gehalten wurde. Die Unionsabgeordneten wollen, dass die steuerliche Gleichstellung als eine politische Entscheidung in der Fraktion umgesetzt werden. Bef&uuml;rworter sind zudem der Fraktionsvize Ingrid Fischbach und Gesundheitsexperte Jens Spahn.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Unionsabgeordneten sind f&uuml;r die Einf&uuml;hrung des Steuersplittings f&uuml;r schwule und lesbische Paare, wenn sie in einer eingetragenen Partnerschaft leben. Durch das Splitting werden die Steuerbelastungen der Eheleute gesenkt. Dazu werden die Eink&uuml;nfte der Eheleute bei der Einkommenssteuererkl&auml;rung addiert und dann auf beide Ehepartner verteilt. Einige Finanz&auml;mter haben sich daf&uuml;r entschieden, das homosexuelle Paare das Ehegattensplitting anwenden k&ouml;nnen bis es eine Entscheidung vom Bundesverfassungsgerichts gibt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bis jetzt lehnt die Union eine steuerliche Gleichbehandlung von Eheleuten und homosexuellen Lebenspartnerschaften ab. Die FDP jedoch ist schon l&auml;nger daf&uuml;r. Im n&auml;chsten Jahr soll es eine Entscheidung vom Bundesverfassungsgericht geben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In Deutschland leben 23.000 homosexuelle Paare als <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/lpartg/gesamt.pdf">eingetragene Lebenspartnerschaften</a> im Jahre 2010. zwar w&uuml;rde die Bef&uuml;rwortung des Splittingtarifs j&auml;hrlich 30 Millionen Euro kosten. Dedoch entspricht dies gerade einmal 0,2 Prozent der Mindereinnahmen, der durch den Splittingtarif verursacht werden. So verzichtet der Staat wohl j&auml;hrlich auf Einnahmen von fast 15,5 Milliarden Euro.</p>
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		<title>Lebensgefährlich: Queeres Leben im Iran</title>
		<link>http://www.lesweb.de/lebensgefaehrlich-queeres-leben-im-iran</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 09:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[Homosexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Steinigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass sexuelle Selbstbestimmung schon lange kein Streitthema und selbstverst&#228;ndlich ist, k&#246;nnte man meinen, wenn an Tagen wie dem Christopher Street Day viele Hundertausend Menschen friedlich zusammen auf der Stra&#223;e feiern und niemand wegen seiner sexuellen Pr&#228;ferenzen angegriffen wird. Dass die Realit&#228;t anders aussieht, ist vielen leider nicht klar. Selbst in Berlin, einer der Vorzeigest&#228;dte was [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><div id="attachment_9865" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-9865" title="&copy; nito - Fotolia.com" src="http://www.lesweb.de/wp-content/uploads/2012/07/wpid-56ac8dba15025d0aefa37fcef1959d4d.jpeg" alt="&copy; nito - Fotolia.com" width="300" height="232" /><p class="wp-caption-text">&copy; nito - Fotolia.com</p></div>Dass sexuelle Selbstbestimmung schon lange kein Streitthema und selbstverst&auml;ndlich ist, k&ouml;nnte man meinen, wenn an Tagen wie dem Christopher Street Day viele Hundertausend Menschen friedlich zusammen auf der Stra&szlig;e feiern und niemand wegen seiner sexuellen Pr&auml;ferenzen angegriffen wird. Dass die Realit&auml;t anders aussieht, ist vielen leider nicht klar. Selbst in Berlin, einer der Vorzeigest&auml;dte was Toleranz und Weltoffenheit angeht, werden immer wieder homophobe &Uuml;bergriffe gez&auml;hlt. Die Berliner Aktivistin Katayun Pirdawari ist dennoch froh, in Berlin zu leben. In ihrem Heimatland Iran werden n&auml;mlich immer noch martialische Gesch&uuml;tze aufgefahren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Homosexualit&auml;t ist im Iran offiziell verboten. Wer lesbisch ist und das an die &Ouml;ffentlichkeit ger&auml;t, bekommt laut Gesetz Hundert Peitschenhiebe. Das h&ouml;rt sich nach mittelalterlichen Methoden an, wird jedoch tats&auml;chlich praktiziert. Der- oder diejenige, die dreimal erwischt wird, wird gesteinigt. Um die <a href="http://www.bpb.de/gesellschaft/gender/homosexualitaet/">Homosexualit&auml;t</a> einer Person festzulegen, braucht es vier M&auml;nner, die das best&auml;tigen. Das kann deshalb auch schnell instrumentalisiert werden, und unliebsame Kollegen oder Verwandten k&ouml;nnen auf diese Weise beseitigt werden. In der &Ouml;ffentlichkeit gibt es deswegen keine homosexuelle Szene.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Vor dem deutschen Asylgesetz gelten homosexuelle Menschen aus dem Iran nicht als <a href="http://www.juraforum.de/lexikon/politische-verfolgung-asylrecht" target="_blank">politisch Verfolgte</a>. Deshalb k&ouml;nnen Asylantr&auml;ge abgelehnt werden. Viele Richter kennen sich mit der Situation im Iran nicht aus und begr&uuml;nden die Ablehnung damit, dass man als homosexueller Mensch im Iran wunderbar leben kann, solange man sich unauff&auml;llig verh&auml;lt. Dass das einfacher klingt als es in der Realit&auml;t ist, wird nicht gesehen. Auch darf man den gesellschaftlichen Druck nicht untersch&auml;tzen. Die Unterdr&uuml;ckung kommt nicht nur vom Gesetz her, sondern auch von den Menschen im Umfeld. Durch die gesellschaftliche Pr&auml;gung ist ein normales Leben nicht m&ouml;glich, Menschen werden, wenn sie nicht durch das gesetz bestraft werden, durch ihre Umgebung wie Auss&auml;tzige behandelt.</p>
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		<title>Mehr Rechte für homosexuelle Beamte</title>
		<link>http://www.lesweb.de/mehr-rechte-fuer-homosexuelle-beamte</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jun 2012 14:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Beamte]]></category>
		<category><![CDATA[homosexuell]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenspartnerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r die Gleichstellung homosexueller Menschen in Baden-W&#252;rttemberg ist nun ein weiterer Schritt getan worden. So sollen homosexuelle Beamte, die in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft leben in Zukunft die gleichen finanziellen Vorteile genie&#223;en wie heterosexuelle Eheleute. Eine eingetragene Lebenspartnerschaft verpflichtet zum Beispiel zur gemeinsamen Lebensf&#252;hrung und zum gegenseitigen Beistand. Auch die Verpflichtung zum lebenspartnerschaftlichen Unterhalt greift. Lebenspartner [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8640" class="wp-caption alignleft" style="width: 350px"><img class="size-medium wp-image-8640" title="&copy; arahan - Fotolia.com" src="http://www.lesweb.de/wp-content/uploads/2012/06/wpid-c78f4175d35d9eeb303f1f8a16a893cc.jpeg" alt="&copy; arahan - Fotolia.com" width="340" height="255" /><p class="wp-caption-text">&copy; arahan - Fotolia.com</p></div>
<p>F&uuml;r die Gleichstellung homosexueller Menschen in Baden-W&uuml;rttemberg ist nun ein weiterer Schritt getan worden. So sollen homosexuelle Beamte, die in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft leben in Zukunft die gleichen finanziellen Vorteile genie&szlig;en wie heterosexuelle Eheleute. Eine eingetragene Lebenspartnerschaft verpflichtet zum Beispiel zur gemeinsamen Lebensf&uuml;hrung und zum gegenseitigen Beistand. Auch die Verpflichtung zum lebenspartnerschaftlichen Unterhalt greift. Lebenspartner k&ouml;nnen so aber auch einen gemeinsamen Familiennamen annehmen.</p>
<p>Die &Auml;nderung des Dienstrechts wurde von der rot-gr&uuml;nen Landesregierung bei der ausw&auml;rtigen Sitzung in <a href="https://www.lrasbk.de/" target="_blank">H&uuml;fingen im Schwarzwald-Baar-Kreis</a> getroffen. In Zukunft sollen also keine Unterschiede mehr zwischen schwulen und lesbischen Beamten und ihren heterosexuellen Kollegen gemacht werden. Baden-W&uuml;rttemberg m&ouml;chte mit der Entscheidung auch sein eigenes Bild als offenes und tolerantes Bundesland f&ouml;rdern. Der Beschluss soll jedoch nicht nur ab sofort, sondern auch r&uuml;ckwirkend bis zum 1. September 2006 gelten. Die baden-w&uuml;rttembergische Landesregierung geht damit sogar noch &uuml;ber den EU-Beschluss hinaus. Der sieht die R&uuml;ckzahlungen n&auml;mlich nur bis 2009 vor. Da EU-Beschl&uuml;sse jedoch nicht verbindlich f&uuml;r die L&auml;nder gelten, k&ouml;nnen Entscheidungen so in Eigenverantwortung getroffen werden. F&uuml;r einen Beamten in Hessen, das die Gleichstellung schon 2010 vornahm, bedeutete das jedoch einen Nachteil. Er erhielt R&uuml;ckzahlungen nur bis ins Jahr 2009, nicht bis 2003, wie im EU-Beschluss vorgesehen.&nbsp;</p>
<p>Die gr&uuml;n-rote Landesregierung hat f&uuml;r das Vorhaben, homosexuelle Menschen in Deutschland nicht weiter zu benachteiligen, knapp acht Millionen Euro zur Verf&uuml;gung gestellt. Baden-W&uuml;rttemberg ist mit seinem Beschluss jedoch kein Vorreiter, in anderen Bundesl&auml;ndern wurde die Gleichstellung von homosexuellen Lebensgemeinschaften mit heterosexuellen Ehen schon vor l&auml;ngerer Zeit umgesetzt. In Nordrhein-Westfalen, Bayern und Hessen wurde die Entscheidung zum Beispiel schon 2010 getroffen. Trotzdem k&ouml;nnen Betroffene nun auch in Baden-W&uuml;rttemberg mit finanziellen Verg&uuml;nstigungen und Vorteilen rechnen. So zum Beispiel dem Ehegattenzuschlag, der Hinterbliebenenversorgung und Verg&uuml;tungen bei Reisen, Umzug, oder Trennung. &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>
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		<title>ESC in Baku: Schwule und Lesben erlaubt?</title>
		<link>http://www.lesweb.de/esc-in-baku-schwule-und-lesben-erlaubt</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 16:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Baku]]></category>
		<category><![CDATA[ESC]]></category>
		<category><![CDATA[Homosexuelle]]></category>

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		<description><![CDATA[In rund drei Wochen findet der Eurovision Song Contest (ESC) in Baku statt, der Hauptstadt Aserbaidschans. Traditionell erfreut sich der Contest vor allem unter Homosexuellen hoher Beliebtheit. Nun fragen sich jene, ob sie in Baku auf Toleranz treffen oder um Diskriminierung f&#252;rchten m&#252;ssen. Aserbaidschan ist muslimisch und auch die das Parlament wird durch Moslems vertreten. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_7407" class="wp-caption alignleft" style="width: 254px"><img class="size-medium wp-image-7407" title="&copy; Andrej Siemens - Fotolia.com" src="http://www.lesweb.de/wp-content/uploads/2012/05/wpid-bc9a603541d5b8b87c48dc57a4861f6a.jpeg" alt="&copy; Andrej Siemens - Fotolia.com" width="244" height="244" /><p class="wp-caption-text">&copy; Andrej Siemens - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>In rund drei Wochen findet der Eurovision Song Contest (ESC) in Baku statt, der Hauptstadt Aserbaidschans. Traditionell erfreut sich der Contest vor allem unter Homosexuellen hoher Beliebtheit. Nun fragen sich jene, ob sie in Baku auf Toleranz treffen oder um Diskriminierung f&uuml;rchten m&uuml;ssen.</p>
<p>Aserbaidschan ist muslimisch und auch die das Parlament wird durch Moslems vertreten. Die Demokratie ist mit ihrem 20 Jahren noch sehr jung und steckt vielerorts noch in den Kinderschuhen. Aserbaidschan pr&auml;sentiert sich gern tolerant und modern, auch wenn Schwule und Lesben in vielen Bereichen des Lebens nach wie vor nicht akzeptiert werden. Das ruft vor allem Homosexuelle aus Westeuropa auf den Plan, diese wollen gemeinsam zum ESC anreisen und f&uuml;rchten nun mit Gewalt konfrontiert zu werden.</p>
<p>Ein Sprecher der einzigen Homosexuellen Vereinigung Aserbaidschan winkt ab. In Aserbaidschan sei <a href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=16418" target="_blank">Homosexualit&auml;t zwar nach wie vor ein Tabu,</a> aber dennoch sei die Stellung, die Homosexuelle in &nbsp;diesem Land haben, bei weitem besser als in anderen postsowjetischen L&auml;ndern. Anders als in Russland, wo vor kurzem noch neue schwulen-feindliche Gesetze verabschiedet worden waren, steht Homosexualit&auml;t in Aserbaidschan schon seit elf Jahren offiziell nicht mehr unter Strafe.</p>
<p>Dennoch erfahren Schwule und Lesben Anfeindungen. Vor allem innerhalb der Familien k&auml;me es oft zu Misshandlungen und auch in der Arbeitswelt werden Homosexuelle diskriminiert. Dennoch brauchen sich Schwule und Lesben aus Westeuropa nicht zu f&uuml;rchten. In Baku werde man weder gegen sie vorgehen noch ihre sexuelle Orientierung pr&uuml;fen. Man sei sogar bereit eine angek&uuml;ndigte Schwulenparade zu tolerieren. Bleibt also zu hoffen, dass der ESC in Baku friedlich verl&auml;uft und dass vor allem alle Beteiligten und Besucher viel Spa&szlig; und Freude an der Sache haben.</p>
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