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open end 1     von Avira

Meine Geschichte beginnt ungefähr Ende meines vierzehnten Lebensjahres. Es mag ungewöhnlich klingen, dass ich in diesem Alter bereits den x-ten Freund (zum x-ten Mal)hatt eund davon überzeugt war, dass es an der Zeit sei sein erstes Mal zu haben. Aber so war es. Des weiteren war ich davon überzeugt meinen Freund über alles zu lieben und den besten und tollsten Jungen gefunden zu haben, der zu mir passt und mich gleichzeitig auch will. Lange Rede kurzer Sinn nach den ersten richtigen Erfahrungen war´s das dann. Wie sollte es in diesem Alter auch anders sein.. Ich bekam in den Sommerferien eine Sms, die mich aus meinen Träumen herausriss und ins Ungewisse schickte. Es folgte lange, schwere Nächte. Ich war davon überzeugt, dass er sich alles noch einmal überlegt wenn ich vor ihm stehe und so malte ich mir die schönsten Szenarien aus. All das obwohl die Beziehung, im Nachhinein betrachtet, gar nicht so gut gelaufen war. Trotzdem ich wollte bei ihm bleiben und wir haben aus irgendwelchen Gründen noch öfters zueinander gefunden. Anscheinend konnte er mich auch nicht so einfach gehen lassen und so kam es dazu, dass er mir meinen ersten Fehltritt verzieh. Ohne besonderen Grund hatte ich einen im Prinzip fremden Typen geküsst, oder mich küssen lassen.

Aber wir waren weiterhin ein Paar und so ging ich schließlich wirklich fremd. Jedoch bezeichnete ich dies nie als solches, schließlich war es "nur" mit einer Frau und somit kein richtiges fremdgehen und nicht erzählenswert. ich schließe diese Naivität auf mein Alter, inzwischen fast 16, zurück.Zu meinem Bedauern muss ich sagen, dass ich nihct mehr alle Einzelheiten in die richte Reihenfolge bekomme.

Es war an einem Gebrutstag einer Freundin als alle ziemlich betrunken durch den Garten liefen, sich unterheilten und Spaß hatten. Mit war jemand aufgefallen, der ganz offensichtlich mein Interesse geweckt hatte. Natürlich war mir das nicht bewusst. Meiner Meinung nach hatte ich lediglich das Bedürfnis ältere Leute aus unserer Schule kennen zu lernen. Je länger der Abend wurde und je höher der Alkoholpegel anstieg, desto einfacher wurde es sich mit ihr anzufreunden. Dieser Teil der GEschichte endete küssend, verabschiedend im Schutz einer Hecke. Von da an wusste ich nicht mehr was mit mir geschah. Klar, ich wollte mit meinem Freund zusammen bleiben, aber soetwas hatte ich noch nie erlebt und ich wusste beim besten Willen nicht wie ich mich von nun an verhalten sollte. Ein Kuss hatte mich noch nie so außer Fassung gebarcht, geschweige denn derart den Boden unter den Fü0en weggerissen. Ich war verwirrt, fasziniert und süchtig. Deswegen folgten im wahrsten Sinne des Wortes haars träubende Übernachtungen bei ihr bei ihr. Ich war davon ausgegangen zu viel getrunken gehabt zu haben und deswegen solche Gefühlsverwirrungen zu haben. Die Efrahrungen im nüchternen Zustand bewiesen das Gegenteil. Vielleicht ist das Gefühl was mich überkam bekannt und gar nicht so selten, aber ich fühlte es zum ersten Mal. Dabei waren wir nur zärtlich zueinander ohne ernsthaft weiter zu gehen. Es waren Küsse, die das unbeschreibliche Gefühl von leichten Stromschlägen o.ä. im Bereich der Lendenwirbel hervorriefen gefolgt von einer Gänsehaut und glühender Hitze. Dieses prickelnde Gefühl wollte ich immer und immer wieder verspüren und so kamen wir nicht zum Schlafen. Dennoch endete dieses Kapitel so abrupt wie es begonnen hatte. Mein derzeitiger Freund machte Schluss (wegen dem Kuss mit dem Typen) und ich nahm ihm das nicht übel. Er hatte absolut keine Ahnung was in mir vorging und was alles geschehen war.

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